Wasserfälle und Pinguine

Samstag, 16.02.2013

Nugget Point
Also ging es weiter Richtung Süden.
Erster Stopp, am Beginn der Catlins war gleich der so genannte Nugget Point.
Welcher den Namen durch seine Steinformation im Wasser hat.

Nugget Point Nugget Point Nugget Point Nugget Point
Es war recht windig und stark bewölkt, aber immerhin regnete es nicht.
Nach einigen Fotos ging es dann weiter in die Catlins.

 
Schlafende Seelöwen und Schotterpisten

Als nächstes sind wir dann über eine 8 Kilometer lange Schotterpiste in die Cannibalbay gefahren, wo es, laut unseres Reiseführers Seelöwen geben sollte.
Und die gab es auch, auch wenn sie wie tot am Strand lagen und sich nur selten mal einer rührte, aber viel dichter wollten wir dann nicht ran.

Cannibal Bay Cannibal Bay

 


Wasserfälle, Wasserfälle und ähm? … Wasserfälle

Nach einem Pie zum Mittagessen, haben wir uns dann zwei Wasserfälle angesehen, die beide nicht so spektakulär waren, aber trotzdem ganz schön.

Catlins Catlins Catlins Catlins


Als wir dann an der Cathedral Cave ankamen, mussten wir leider erfahren, dass man dort nur bei Low Tide hin gelangt und wir dafür eine halbe Stunde zu spät waren.
Also sind wir weiter Richtung Hostel gefahren und an den nächsten Wasserfällen vorbei, da wir davon ja schon genug gesehen hatten.
Haben dann aber doch nochmal umgedreht, da der Reiseführer meinte, das wären die höchsten und schönsten Wasserfälle der Catlins.
Und er sollte recht behalten. Der Zwischenstopp hat sich gelohnt.


Catlins Catlins Catlins Catlins

 

Curio Bay und Pinguinfotostory

Etwas müde von der langen Autofahrt kamen wir dann am Hostel in der Curio Bay an.
Dann gab es erst einmal Nudeln zum Abendessen und danach haben wir uns warm angezogen, auf den Weg z den Pinguinen gemacht.


Catlins Catlins Catlins Catlins  Catlins Catlins


Auf dem Rückweg sind wir übern Strand zurück zum Hostel gelaufen.
Am nächsten Tag ging es dann recht früh los Richtung Queenstown.

Pelzrobben und gtes Bier

Freitag, 15.02.2013

Moeraki Boulders
Unser erster Stopp an der Küste Richtung Dunedin war bei den Moeraki Boulders.
Das sind komplett runde Steine am Strand, welche durchs Wasser und die Gezeiten so entstanden sind.
Moeraki Boulders Moeraki Boulders Moeraki Boulders



Shag Point

Bevor wir weiter nach Dunedin gefahren sind haben, wir dann noch am Shag Point angehalten, an dem es eine große Pelzrobben Kolonie gibt.
Für mich war das natürlich super, da Robben meine Lieblingstiere sind.
Und es waren sogar recht viele zu sehen.

Shag Point Shag Point Shag Point Shag Point

Speights Brauerei

Bevor wir nach Dunedin reingefahren sind, sind wir noch auf die Otago Penansiula gefahren um eigentlich nochmal Pinguine und Albatrosse zu sehen.
Da man dort aber Eintritt hätte zahlen müssen, haben wir das dann gelassen.
Am Nachmittag haben wir dann eine Brauerei Tour in einer Speights Brauerei gemacht.
Es war sehr interessant und Speightsbier ist eindeutig das beste in Neuseeland.


Shag Point Shag Point  Dunedin Dunedin
 

Dunedin selbst ist sehr schön und die Studentenstadt Neuseelands.
Leider sind wir dann schon am nächsten Morgen weiter in die Catlins gefahren.

Oamaru

Donnerstag, 14.02.2013

Lachsfarm und Pinguine
Auf dem Weg nach Oamaru haben wir dann bei einer Lachsfarm angehalten und uns zum Mittagessen Sachimi gegönnt.
Fürs Abendessen haben wir uns dann noch zwei kleine Lachssteaks mitgenommen, die es dann mit Salat gab.
kurze Zeit später haben wir dann eine Hitch Hikerin eingesammelt. Eine Deutsche, was anderes war ja kaum zu erwarten :).
Diese haben wir dann bis Oamaru mitgenommen.
Wo wir in unser Hostle eingecheckt haben, einkaufen waren und uns dann vor die Bibliothek gesetzt haben, um Free Wifi zu nutzen.
Um ca. 21 Uhr haben wir uns dann in die eine Bucht gestellt und auf Pinguine gewartet.
Wir haben dann auch wirklich welche gesehen.
Da es aber schon recht dunkel war und diese Art sehr klein, war es schwierig sie auf die Kamera zu bekommen.
Am nächsten Morgen sind wir dann recht früh Richtung Dunedin gestartet.

Berge, Sonne und unbequeme Nächte

Mittwoch, 13.02.2013

Edoras
 Am ersten Morgen sind wir dann also so um 9 Uhr aus Christchurch gestartet.
Erst einmal Richtung Lake Tekapo und Mt. Cook.
Unsern ersten Abstecher haben wir dann zum Mt. Sunday gemacht, der als Kulisse für Herr der Ringe genutzt wurde. Das letzte Stück sind wir dann ungefähr 8 Kilometer über eine unbefestigte Straße gefahren, aber der Ausblick war es allemal wert.


Beim Mt. Sunday Beim Mt. Sunday
Wenn man Herr der Ringe kennt, lässt sich deutlich erkennen, das auf Mt. Sunday die Kulisse für Edoras entstanden ist.

Edoras Beim Mt. Sunday
Dort haben wir dann auch an einem kleinen See unsere Mittagspause gemacht. Mit ein bisschen Obst und Käsesandwiches.

Beim Mt. Sunday Beim Mt. Sunday
Danach sind wir dann wieder weiter in Richtung Lake Tekapo und haben unterwegs noch einen Stopp am Supermarkt gemacht um Sachen zu kaufen, die man notfalls auch im Auto ohne Küche oder so Essen könnte.



Am Lake Tekapo haben wir dann vergeblich nach einer Übernachtungsmöglichkeit gesucht.


Lake Tekapo Lake Tekapo
Also haben wir uns Fish and Chips besorgt und sind danach weiter bis zum Mt. Cook gefahren.

 

Mt. Cook oder auch zwei Nächte im Auto

Da es auch dort keine Unterkünfte mehr gab haben wir die nächsten zwei Nächte im Auto auf einem DOC-Campingplatz verbracht. Nicht wirklich bequem und mein Schlafsack war etwas kalt, aber im Zelt hätte ich bei dem Wind auch nicht schlafen wollen.

Am nächsten morgen wollten wir dann einen 3 Stunden Track laufen, haben dann aber leider den falschen Anfang gewählt.

Also sind wir stattdessen erst zu einem kleinen Aussichtspunkt gelaufen und dann Richtung Müller Hut. Das hatte zur Folge, dass wir 1 ½ Stunden 1200 Treppenstufen hochgestiegen sind.


Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook 
In der Sonne aber bei kaltem Wind.
Wenn man dann auch noch vollkommen untrainiert ist, ist das super anstrengend.
Aber der Ausblick hat sich auf jedenfall gelohnt.

Am Nachmittag sind wir dann noch einen kurzen Track zu einem Gletschersee gelaufen.

Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook

Zum Abendessen gab es dann Salat und Käse auf Toast.

Bevor wir am nächsten Tag dann weiter gefahren sind, sind wir dann doch noch den Hoocker Valley Track gelaufen. Abermals zu einem Gletschersee, was aber auch sehr schön war.

Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook Am Mt. Cook

Mittags ging es dann weiter Richtung Oamaru.

 

Beginn der 3 Wochen

Montag, 11.02.2013

1 Abend Christchurcht

Also bin ich dann um 13:00 Uhr in Wellington in meinen Flieger richtung Christchurch gestiegen, wo ich dann 1 1/2 Stunden am Flughafen auf Nils gewartet habe.

Von dort aus sind wir dann mit nem Shuttle zu unserer Autovermietung gefahren und haben unser Auto abgeholt. Mit dem sind wir dann zu unserem Hostel gefahren.

Da dieses eher am Rande von Christchurch lag, hat man von den Schäden des Erdbebens nicht so viel gesehen, bis auf die vielen Straßenarbeiten.

Das Hostel war sher nett eingerichtet und hat uns sehr gut gefallen. Dann waren wir erstmal einkaufen und sind dann Pizza essen gewesen.

Da Nils noch seinen Jetlag hatte und ich auch recht müde war, war der Tag also recht schnell zu ende.

Außerdem wollten wir ja auch am nächsten Morgen nicht zu spät los.

Wellington again

Montag, 11.02.2013

Short stop in Wellington
Also kam ich morgens um 7 Uhr in Wellington an und hab dann den Bus aus der Innenstadt nach Miramar genommen.Die nächsten Tage hab ich dann bei Margaret und Murrey einfach mal meine Ruhe genossen und meine Tasche für die Südinsel gepackt.
Am Montag bin ich dann mittags in den Flieger nach Christchurch gestiegen um mich dort mit Nils zu treffen.

Obst, Spaß und neue Freunde

Freitag, 08.02.2013

Fruit Vans


Also bin ich um 7:30 in meinen Bus von Tauranga Richtung Auckland gestiegen.Nach nur einer Stunde war ich dann schon in Waihi und hab erst einmal den Van gesucht.James war jedoch spät dran, da der Wagen nicht anspringen wollte, nach 15 Minuten hab ich ihn dann aber doch gefunden.
Den Vormittag über hab ich dann mit James zusammen Obst verkauft.Hauptsächlich Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen und Äpfel. Dazu hatten wir dann noch Avocados und Sweetcorn, welche beide am Ende des Tages verkauft waren.
Zwischendurch hab ich dann noch Tarin kennengelernt, welcher Fruit Vans gehört. Sie war mir sofort sympathisch.
Am Nachmittag kam dann James auf die Idee, dass ich ja den einen Van nach Hause fahren könnte.Also hat er mich bei Toni abgesetzt, da dieser keinen Führerschein hatte und dann sollt ich James hinterherfahren.Der Vorteil war, dass es wenigstens ein Automatik war.Trotzdem war es komisch nach einem halben Jahr wieder Auto zu fahren und das dann noch auf der linken Seite. Jedoch war zum reinkommen die Strecke recht einfach, immer nur die Hauptstraße lang fahren.
Am Kühlschrank hab ich dann alle andern kennengelernt. Mit denen sind wir dann zurück zum Haus gefahren, wo ich meine Tasche ablegen konnte und danach weiter zum Strand, wo wir dann unser Abendbrot gegessen haben.


Waihi Beach Waihi Beach

One busy weekend

Die nächsten drei Tage war ich dann an einem andern Spot, aber weiterhin in Waihi.
Dort war zwar nicht ganz so viel los, aber immer noch genug.
Am Samstag war ich zusammen mit Toni, einem Franzosen da und wir konnten uns abwechseln.
Unterhalten konnte man sich leider nicht viel, da er kaum englisch konnte.
Dafür hat er dann erst 2 Stunden im Van geschlafen, während ich verkauft hab und danach ich.

Am Sonntag war ich dann alleine, was zwischendurch ganz schön langweilig werden konnte.
Also hab ich gelesen oder Musik gehört und hatte zwischendurch auch ziemlich viel zu tun.


Fruit Van Fruit Van Fruit Van Fruit Van


Da am Montag Feiertag war, war es ein langes Wochenende und wir mussten auch Montag arbeiten.
Und da viele Kiwis übers Wochenende im Urlaub waren, war auch recht viel los. Deshalb waren wir auch fast alle zu zweit. Ich hatte diesmal eine Amerikanerin mit dabei und das war recht lustig.

Abends gab es immer zusammen Essen und wir saßen alle draußen im Garten unter einem Dach in einer Sitzecke, die aus Matratzen improvisiert war. Da wir in zwei Nächten zu viele Leute fürs Haus waren, haben James, Nora und ich dann auch da draußen geschlafen.


Schlafplatz Schlafplatz


Die nächsten drei Tage hatten wir dann alle frei und die andern sind mit den Vans hoch nach Coromandel gefahren. Da ich da aber nun gerade erst war, bin ich stattdessen nach Tauranga gehitchthiked und hab da nochmal Martina und Philip besucht.
Am Donnerstag bin ich dann wieder zurück und für mein erstes Hitchhiking hat das ganz gut Funktioniert.

 
Fat Cat

Am Freitag bin ich dann mit Tarin, einer Amerikanerin und einer Schwedin nach Auckland gefahren, um da in dem Hostel Fat Cat zu putzen und ein bisschen zu helfen.

Das Fat Cat ist ein Mischung aus Bachpacker und WWOOFing Platz. Gerade im Sommer haben sie einerseits die WWOOFer die im Haus helfen da, die die für Fruit Vans in Auckland Obst verkaufen und ein paar Backpacker. Da sie kein Platz mehr für mich in einem Zimmer hatten, hab ich dann die nächsten Tage im Zelt geschlafen.

Für alle WWOOFer gibt es drei mal am Tag Essen. Mittags und Abends wird gekocht, Frühstück kann sich jeder selber nehmen, wer möchte kann auch als Backpacker mitessen muss dann aber für Mittag- oder Abendessen 6$ zahlen.
Das Essen ist zwar nur Vegetarisch aber sehr gut.


Am Wochenende haben wir dann das Haus geputzt, Bücher sortiert und im Garten geholfen.
In der Küche habe wir die Wände und Schränke geschrubbt, was damit endete, dass ich auf dem Kühlschrank saß um an die Wand dahinter ran zu kommen. Trotzdem war das sehr lustig und hat sehr viel Spaß gemacht und ich hab mich super mit einer Spanierin namens Victoria verstanden.

 

Lagerfeuer und Regen

Den einen Abend haben wir dann ein Lagerfeuer gemacht und dann auch Fleisch gegrillt.
Der Abend war insgesamt recht lustig und ich hab mich einfach super mit Victoria und Jamie, einem Chilenen sehr gut verstanden und etwas von Victorias Bier abbekommen.

In der Nacht fing es dann aber noch an zu schütten und da mein Zelt undicht war, hat es schön rein geregnet.
Die nächsten Tage liefen ähnlich ab.

An einem Abend hab ich dann mit Victoria, Jamie, Clara (Argentinierin), Marion (Französin) und Roel (Mexikaner) im Schuppen gesessen, Bier getrunken und bis 4 Uhr morgens gequatscht.
Im Endeffekt hab ich dann mit Clara und der Fat Cat zusammen auf der Couch geschlafen, nicht sehr bequem, aber schon irgendwie lustig.

Dann hab ich mich am nächsten Tag noch sehr gut mit der einen Deutschen verstanden und bin dann mit ihr zusammen nach Henderson gelaufen und dann haben wir noch nen bisschen Bier für den Abend gekauft.

Der Abend wurde dann nochmal sehr lustig, weil irgendwie alle zusammen saßen und gequatscht und gefeiert haben. Nachher haben wir dann noch in einem kleinen Raum mit 15 Leuten Ninja gespielt, weshalb die Runden natürlich sehr schnell gingen.


Nachtfahrt nach Wellington

Am nächsten Nachmittag musste ich mich dann leider verabschieden, die Tage im Fat Cat waren wirklich schön gewesen.
Dann bin ich Abends nach Auckland reingefahren und dort Abends in den Intercitybus nach Wellington gestiegen.
Natürlich hab ich die meiste Zeit geschlafen, wie immer in Bussen.

Tauranga und Mt. Manguanui

Samstag, 26.01.2013

Tauranga und Mt. Manguanui

So gegen Nachmittag kam ich dann also in Tauranga im Harbourside Hostel an.Dort hab ich mich erstmal im Zimmer ein bisschen ausgeruht und danach mein Abendessen gekocht.

Am nächsten Morgen hab ich mich dann mit dem einen aus dem Hostel recht gut verstanden, worauf wir zusammen zum Supermarkt gelaufen sind, einkaufen waren und dann beschlossen haben auch die nächsten beiden Abende zusammen zu kochen.

Den Nachmittag hab ich dann die meiste Zeit mit Philip und Martina gequatscht und nach dem Abendessen haben wir dann noch „The Book of Eli“ auf Dvd gekuckt.Am nächsten Morgen bin ich dann zum Mt. Manguanui gefahren und bin dort zur Spitze gewandert.

Danach hab ich den Nachmittag dann am Strand verbracht und bin dann zurück zum Hostel gefahren.

Mt. Manguanui Mt. Manguanui Mt. Manguanui Mt. Manguanui Mt. Manguanui Mt. Manguanui

Abends haben wir dann nochmal Dvds gekuckt und am nächsten Morgen bin ich recht früh zu meinem nächsten WWOOFing Platz gefahren.

 

Alles ind allem waren die Tage in Tauranga jetzt nicht so spektakulär :).

Cathedral Cove and Hot Water Beach

Mittwoch, 23.01.2013

Hahei und Jon


Also bin ich dann am Samstag etwas nervös Richtung Hahei gestartet.
Netterweise haben mich zwei Mädels aus meinem Zimmer bis zur Fähre mitgenommen.
Nach der Fähre bin ich dann mit einem Shuttel nach Hahei gefahren und bin danach zu Jons Haus gelaufen.

Erst war ich ja doch ein bisschen skeptisch, aber Jon war sehr nett.
Vielleicht ein bisschen eigenartig aber sehr nett. Er hat halt gerne Gesellschaft um sich und möchte einfach gerne reden. Erst hat er mir das Zimmer gezeigt wo ich die 3 Tage bleiben würde und dann sind wir runter zum Strand spaziert und haben uns eine Weile unterhalten.

Hahei Hahei



Hot -Water - Beach

An dem Tag hat er dann auch noch Besuch von einer Familie aus Auckland bekommen und dann sind noch zwei Holländer vorbeigekommen, also waren wir zum Abendessen recht viele.

Der Vorteil für mich war, dass die Holländer ein Auto hatten und mich so Abends mit zum Hot-Water-Beach genommen haben.

Zu dem kann man nämlich nur 2 Stunden vor Low Tide bis 2 Stunden nach Low Tide.
Und da Low Tide zu dieser Zeit erst so um 8:00 Uhr Abends war, wäre der Shuttel nicht mehr gefahren.
Also saßen wir dann direkt am Wasser ind diesen Hot-Pools. Ganz angenehm war, dass es Abends draußen nicht mehr so warm war.

Hot Water Beach


Cathedral Cove

Am nächsten Morgen sind wir dann um 6:00 Uhr zum Parkplatz zur Cathedral Cove gefahren und dann von dort aus im Sonnenaufgang eine Stunde gewandert.

Der Vorteil an der frühen Zeit war, dass es nicht so voll war und man so wenigstens ein paar Fotos machen konnte.


Cathedral Cove Cathedral Cove Cathedral Cove Cathedral Cove Cathedral Cove Cathedral Cove 

Die nächsten 2 Tage hab ich mich dann entweder mit Jon unterhalten, am bisschen Zeit für mich verbracht, oder am Strand gechillt.
 
Am Mittwoch früh bin ich dann wieder mit der Fähre zurück nach Whitianga gefahren, um von dort den Bus nach Tauranga zu nehemen.

Kino und Bonecarving

Sonntag, 20.01.2013

Regen und Kino
Um 5:00 Uhr Nachmittags kam ich dann also endlich in meinem Hostel in Whitianga auf der Coromandle Penensuila an.
Dann bin ich erstmal Richtung Innenstadt um einkaufen zu gehen und da ich an dem Tag keine Lust zum Kochen hatte, hab ich mir nochmal Fish and Chips geholt.
Am Abend hab ich dann in meinem Zimmer Laura eine Deutsche aus Kiel kennengelernt. Da wir uns auf Anhieb gut verstanden haben, haben wir die nächsten zweit Tage zusammen verbracht und zusammen gekocht. An dem Abend haben wir noch bis mitten in die Nacht gequatscht.
  Am nächsten Morgen sind wir erst am Strand entlang gelaufen und haben uns dann im Hafen mit Verena getroffen. Die war die Tage vorher in Hahei und wollte mir nochmal tschüs sagen, da sie zwei Wochen später wieder nach Hause fliegen wollte. Dabei haben die beiden dann festgestellt, dass sie mal auf der gleichen Schule waren.


Laura und ich


Verena hat mir dann noch erzählt, dass ich in Hahei bei einem alten Mann wohnen könnte, sie da die letzten 5 Tage war und der total nett ist.

Also hab ich bei ihm angerufen und gesagt, dass ich dann ab Samstag vorbeikomme.

Da das Wetter am Nachmittag so schlecht war, haben Laura und ich beschlossen, dass wir ins Kino gehen und uns „Les Miserables“ ansehen.. Wir haben dann später noch die eine Amerikanern aus unserem Zimmer mitgenommen.

Da der Film erst eine Woche lief und das das einzige Kino auf der Coromandle Halbinsel ist, war es dementsprechend voll, aber wir haben trotzdem sehr gut gesehen.

Der Film war einfach klasse, als hätte man das Musical direkt auf die Leinwand gesetzt.

Wenn Kino in Neuseeland nicht so teuer wäre, wäre ich wahrscheinlich bald nochmal gegangen.
 

Bonecarving

Am nächsten Tag sind wir dann Vormittags zum Bonecarving gelaufen. Das ist eine Technik mit der die Kiwis, früher die Maori, Ketten und andere kleinere Gegenstände aus Konchen herstellen.
Also haben wir uns beide unseren eigenen Kettenanhänger gecarvt. Das hat ungefähr zwei Stunden gedauert und besonders der Anfang war recht anstrengend für die Hand.
Es hat jedoch Spaß gemacht und seit dem trage ich meine Kette durchgängig.
Danach sind wir Mittags zum Hostel zurück und haben zusammen gekocht und am Nachmittag ist Laura dann Richtung Coromandle Town gestartet.


Bonecarving Bonecarving

Fähre nach Hahei

Samstag früh hab ich mich dann von zwei Mädels aus meinem Zimmer, die ein Auto hatten an der Fähre absetzen lassen. Und bin dann mit Fähre und Busshuttel rüber nach Hahei zu Jon gefahren.

 
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